Neuigkeiten bei nSALES Überwachungstechnik & Zubehör

13.03.2017 - Videoüberwachung & Alarmsicherung im Einzelhandel

Die Einzelhandelsbranche unterteilt den Verlust nach wie vor in vier Kategorien:
- interner Verlust durch Mitarbeiter
- externer Verlust durch Ladendiebe
- Verlust durch Lieferanten
- Verlust durch verwaltungstechnische Fehler/ohne kriminellen Hintergrund.

Würden Sie mehr als drei der folgenden Punkte zustimmen?
1. Ich finde immer wieder leere Verpackungen.
2. Ich habe zuwenige Mitarbeiter, um Verdächtiges in meinem Laden im Auge zu behalten.
3. Ich habe viel Publikumsverkehr in meinem Laden.
4. Ich habe unerklärlich hohe Inventurdifferenzen.
5. Unterschiedliche Mitarbeiter und Firmen haben zu meinem Lager Zugang.
6. Meine Verkaufsartikel haben einen hohen Warenwert.
7. Mir fallen immer wieder verdächtige Personen in meinem Ladengeschäft auf.

Dann sollten Sie in betracht ziehen eine Alarmsicherung und/oder Videoüberwachung für Ihr Objekt einzusetzen. Gerne Beraten wir Sie in Ihrem Vorhaben und planen eine Professionelle optimale moderne & langfristige Lösung für Ihr Objekt. Rufen sie uns einfach an unter 0700 - 672 537 34 (Mo-Fr von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr) oder schreiben sie uns eine Email.

Im Zeitraum 2014-2015 verzeichneten die Einzelhändler in Deutschland eine Schwundquote von 1,08 %. Das entspricht einem absoluten Betrag von 6,62 Mrd. US-Dollar. Die Schwundquote war 0,15 pp niedriger als der weltweite Durchschnitt, aber 0,03 pp höher als der europäische Durchschnitt.

Nach einer Studie des EHI Retail Institute (Deutschland) werden in Deutschland nur 2 % der Ladendiebe rechtlich belangt, was keine hohe Abschreckungswirkung hat. Im Einzelhandel gab es im Jahr 2014 laut polizeilicher Kriminalstatistik 365.37331 angezeigte Ladendiebstähle, was einem Anstieg von 2,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Schätzungen zufolge verliefen jedoch 26 Mio. Diebstähle unbemerkt.

In Deutschland stellt die organisierte Einzelhandelskriminalität in Form von Einbrüchen, Überfällen und geplanten Raubüberfällen weiterhin das größte Problem für die Einzelhändler dar. Typischerweise stehlen die Diebe Produkte wie Kosmetika, Parfüms, Spirituosen, Tabakwaren sowie hochwertige Produkte wie Datenspeichergeräte, Videospielkonsolen und Smartphones. In der Kategorie Bekleidung zählen Jeans, T-Shirts, Unterwäsche und Dessous sowie Accessoires (Handtücher, Brillen, Schmuck etc.) zu den am häufigsten gestohlenen Artikeln.

Traditionelle Spielwaren- und Spielegeschäfte verzeichneten im Zeitraum 2014-2015 die höchste Schwundquote (1,44 %), die in diesem Sektor über dem weltweiten Durchschnitt (1,29 %) liegt. Die niedrigste Schwundquote wurde für die sonstigen Non-Food-Einzelhändler ermittelt (0,73 %).

Sie lag damit in dieser Branche unter der weltweiten Schwundrate (1,03 %), aber über der europäischen (0,62 %). Nach Angaben der Einzelhändler, die an der Studie in Deutschland teilnahmen, kam es im Zeitraum 2014-2015 in 3.131 Fällen von externem Diebstahl/Betrug zur Ergreifung des Täters u.a. durch Alarmsicherung und Videoüberwachung!

Lösungen zur Verlustprävention
Videoüberwachungssysteme/digitale Videorekorder, Lösungen zur Alarmüberwachung und Türplomben/MAG wurden von 67 % der Befragten im Zeitraum 2014-2015 in Deutschland eingesetzt und waren damit die am häufigsten verwendeten Lösungen der deutschen Einzelhändler. 50 % der Teilnehmer gaben an, Kundenfrequenzzähler und Berichterstattung für außergewöhnliche Vorkommnisse an den Kassen einzusetzen.

Alle deutschen Einzelhändler, die in der Studie angaben, Sicherheitspersonal in ihren Filialen einzusetzen, beschäftigten unbewaffnete Sicherheitskräfte. Bei den verwendeten Videoüberwachungssystemen/digitalen Videorekordern der deutschen Einzelhändler handelte es sich ausschließlich um In-Store-Lösungen (anstelle von zentral gehosteten Lösungen). 67 % der Befragten, die Lösungen zur Alarmüberwachung einsetzten, gaben in der Studie an, dass sie diese Dienste von Drittanbietern durchführen ließen, während bei 17 % der Befragten die Alarmüberwachung intern erfolgte. Weitere 17 % verwendeten beide Optionen. Ständige Weiterbildungsmaßnahmen sowie die Sensibilisierung der Mitarbeiter wurden ebenfalls als wichtige Präventivmaßnahmen betrachtet. Des Weiteren ließen die Einzelhändler Testkäufe durchführen, um Diebstähle aufzudecken.


23.08.2016 - Videoüberwachung Zuhause und im Privatbereich

Dank einfacher Bedienbarkeit, günstiger Preise und vernetzter Technik hält Videoüberwachung zunehmend Einzug in Privathäuser und Wohnungen. Diese Installationen müssen natürlich den rechtlichen Grundlagen entsprechen, wobei hier regelmäßig aufgrund der Vielfältigkeit der Gegebenheiten vor Ort eine Einzelfallbetrachtung vorgenommen werden muss.

Grundsätzlich sollten folgende Voraussetzungen geprüft werden*:
1. Rechtmäßigkeit:

Eine Überwachung des eigenen privaten Umfeldes (Grundstück, Wohnung) ist regelmäßig zulässig. Werden fremde Personen innerhalb dieses rein privaten Umfeldes überwacht, ist dies nur erlaubt, wenn die betroffenen Personen dem ausdrücklich oder durch schlüssiges Verhalten zugestimmt haben. Eine Überwachung fremden Privat-Umfeldes oder öffentlichen Umfeldes (Straßen, Wege, Plätze) ist im Regelfall nicht zulässig und nur öffentlichen staatlichen Stellen vorbehalten. Eine Überwachung des eigenen, jedoch öffentlich zugänglichen Privat-Umfeldes kann abhängig vom Überwachungszweck im Einzelfall zulässig sein.

2. Verhältnismäßigkeit:

In jedem Fall sollte vor dem Einsatz einer Videoüberwachung geprüft werden, ob diese in Abwägung der berechtigten Interessen des Eigentümers, der z.B. sein Grundstück vor rechtswidrigen Übergriffen von außen schützen möchten, und dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht der Personen, die in den überwachten Bereich eintreten oder eintreten wollen, verhältnismäßig ist. Es sollte grundsätzlich hinterfragt werden, ob den möglicherweise zu erwartenden Beeinträchtigungen (z.B. Straftaten, Angriffe auf Personen oder den Wohnbereich) nicht anders (z.B. durch eine Alarmanlage, zusätzliche mechanische Absicherungen, Sicherheitspersonal) begegnet werden kann.

Handlungsempfehlungen für Videoüberwachung im Privatbereich*:

• Nehmen Sie mit Ihrer Videoüberwachungsanlage nur notwendige und zulässige Dinge auf. Allgemein wird es als zulässig erachtet, wenn ausschließlich das eigene Grundstück beobachtet wird. Unzulässig ist beispielsweise bereits die Überwachung von Teilen eines öffentlichen oder mit Nachbarn gemeinsam genutzten Weges (z. B. Treppenhaus) oder schon die Überwachung von kleinsten Teilbereichen eines fremden Grundstücks (z. B. Garten des Nachbarn).
• Informieren Sie alle betroffenen Personen, die Ihren überwachten Privat-Bereich betreten könnten, über das Vorhandensein einer Videoüberwachung z. B. mit einem Hinweisschild.
• Stellen Sie sicher, dass die gesammelten Daten nicht von Unbefugten genutzt werden können (z. B. von Ihrem Sohn ins Internet gestellt werden).
• Löschen Sie die Aufnahmen nach kurzer Zeit.

* Hinweis:

Der Inhalt dieser Website dient lediglich der Information und stellt keine Rechtsberatung dar. Für juristische Fragen im Einzelfall kontaktieren Sie bitte einen zugelassenen Rechtsanwalt Ihrer Wahl. Die eingestellten Informationen wurden sorgfältig geprüft. Für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität übernimmt nSALES jedoch keine Haftung.


21.09.2017 - Information

Unsere Produkte dienen zur Videoüberwachung von Casinos, Büroräumen, Einzelhandel, Industriehallen oder Lagerhallen im Gewerblichen sowie auch im Privatbereich der Garagen, Haus, Hof oder Wohnungs Überwachung!

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